Der Moment, der mich überzeugt hat
Es war ein Sonntagmorgen, ich wollte Pfannkuchen machen. Mehlpackung auf, und da war dieses leichte Gespinst. Kein Drama, aber eklig genug. Ein Freund hatte mir schon länger von Pheromonfallen erzählt, ich hatte es immer aufgeschoben. Also: GEROBUG bestellt, zehn Fallen für unter neun Euro.
Das Aufstellen dauert buchstäblich dreißig Sekunden pro Stück. Klebefläche freilegen, Pheromonköder einlegen, irgendwo im Schrank positionieren. Kein Spray, kein Gestank, kein Gift. Genau das war mir wichtig, weil der Schrank direkt neben dem Herd steht.
Was die Fallen wirklich leisten
Nach zwei Wochen klebten die ersten Falter auf der Fläche. Nicht Dutzende, aber genug, um zu wissen: Das Ding funktioniert. Die Fallen fangen die Männchen an, bevor sie sich vermehren können. Das ist kein Sofortlösung, eher ein stilles, kontinuierliches Ausdünnen der Population über Wochen.
Die angegebene Langzeitwirkung von zwölf Wochen habe ich nicht exakt gemessen, aber nach gut zwei Monaten waren die Fallen noch klebrig und aktiv. Für den Preis ist das fair.
Ehrlich gesagt: Wer einen starken Befall hat, braucht parallel noch eine gründliche Reinigung des Schranks. Die Fallen allein retten keine verwüstete Mehlpackung. Aber als dauerhaftes Mittel, um den Schrank mottenarm zu halten, finde ich sie wirklich praktisch.
Für wen sie nichts sind: wer eine sofortige, sichtbare Lösung erwartet oder glaubt, die Fallen ersetzen das Ausmisten. Für alle anderen, glaub mir, die zehn Stück reichen eine ganze Saison.