Was mich zuerst überrascht hat
Ich hab das Handtuch das erste Mal in einer Umkleidekabine gesehen, bei einem Typen der nach dem Training einfach fertig war, bevor ich noch nach meinem Frottee-Klotz gewühlt hatte. Klein zusammengerollt, passt das Fit-Flip Handtuch in jede Seitentasche. Das ist kein Marketing-Versprechen, das stimmt tatsächlich.
Das Material fühlt sich beim ersten Anfassen leicht seltsam an, so ein bisschen glatt, fast zu glatt. Aber genau das ist der Punkt: Mikrofaser trocknet eben anders als Baumwolle. Nach der Sauna oder dem Sport nimmt es die Feuchtigkeit auf, ohne sich sofort vollzusaugen. Und nach einer Stunde in der Luft ist es so gut wie trocken. Für Reisen oder den Sportrucksack ist das ein echter Vorteil.
Für wen es sich lohnt, für wen nicht
Für mich ist es ein klarer Kauf, wenn du regelmäßig ins Fitnessstudio, in die Sauna oder auf Reisen gehst. Unter 17 Euro für etwas, das jahrelang hält und kaum Platz braucht, ist fair.
Wer aber das kuschelige Gefühl eines dicken Badetuchs sucht, wird enttäuscht sein. Mikrofaser ist funktional, nicht gemütlich. Das sollte man wissen. Und ein ehrlicher Vorbehalt: Wenn du es nicht gut auslüftest, kann es nach mehreren Nutzungen etwas muffig werden. Regelmäßiges Waschen löst das Problem, aber das muss man im Kopf behalten.
Als Bestseller in seiner Kategorie ist das Fit-Flip Handtuch kein Zufall ganz oben gelandet.