Warum ich das CTEK überhaupt gekauft habe

Letzten November, Parkplatz, sieben Grad minus. Ich drücke auf den Startknopf und... nichts. Die Batterie meines Alltagswagens hatte still und heimlich aufgegeben. Nach diesem Erlebnis wollte ich kein billiges No-Name-Ladegerät mehr. Das CTEK MXS 5.0 landete in meiner Garage, und seitdem habe ich es nicht bereut.

Das Gerät lädt 12-Volt-Batterien mit bis zu 5 Ampere, erkennt selbst, in welchem Zustand die Batterie steckt, und passt die Ladekurve automatisch an. Der AGM-Modus ist für neuere Fahrzeuge mit Start-Stopp-Automatik praktisch. Die Temperaturkompensation sorgt dafür, dass das Gerät im Winter nicht einfach zu viel Strom reindrückt und die Batterie grillt.

Was mich wirklich überzeugt hat

Ehrlich gesagt ist es die Ruhe, die das CTEK ausstrahlt. Anschließen, Modus wählen, fertig. Keine blinkenden Warnlichter, keine Hitzeentwicklung, keine Unsicherheit. Ich habe es an meinem Motorrad benutzt, das drei Monate im Keller stand. Die Batterie kam zurück wie neu, was ich so nicht erwartet hatte.

Der Rekonditionierungsmodus ist ein nettes Extra für alte, tiefentladene Batterien. Er hat bei mir nicht immer Wunder gewirkt, aber manchmal eben doch.

Ein Vorbehalt: Wer nur einmal im Jahr eine leere Batterie laden will, dem ist das CTEK vielleicht zu teuer für das, was er braucht. Für alle anderen, die regelmäßig Fahrzeuge stehen lassen oder einfach auf Nummer sicher gehen wollen, ist es für mich die beste Wahl in dieser Kategorie.