Drei Meter - klingt banal, macht aber den Unterschied

Ehrlich gesagt war mein erster Gedanke: schon wieder ein Kabel. Aber ich lag mit meinem alten 1-Meter-Kabel ständig halb auf dem Boden, wenn ich das MacBook vom Sofa aus geladen hab. Drei Meter lösen dieses Problem, ohne Drama. Das klingt trivial, bis du weißt, wie oft du deswegen fluchst.

Das Anker-Kabel liegt angenehm in der Hand, ist nicht zu steif, und der Knickschutz an den Steckern sieht solide aus - kein billiges Plastik, das nach zwei Wochen reißt. Ich hab es bisher an einem MacBook Air, einem Samsung Galaxy und einem iPad Pro getestet. Überall funktioniert es, überall lädt es schnell. Die 100W PD 3.0 sind kein Marketingversprechen, die kommen tatsächlich an.

Für wen lohnt sich das, für wen nicht

Wenn du ein einzelnes Gerät hast und schon ein kurzes Kabel dabei war: brauchst du das wahrscheinlich nicht. Aber wer mehrere USB-C-Geräte im Haushalt hat, wer oft am Schreibtisch und am Sofa wechselt, oder wer einfach das Elend mit zu kurzen Kabeln kennt - der greift hier richtig zu.

Mein einziger Vorbehalt: Anker gibt keine offizielle Datentransferrate an. Für schnelles Laden passt es. Für große Datenübertragungen würde ich erst nachmessen. Das ist kein K.O.-Kriterium, aber fair zu erwähnen.

Für knapp 12 Euro bekommst du hier deutlich mehr Kabel als bei den meisten No-Name-Produkten auf Amazon. Glaub mir, ich hab genug davon in der Hand gehabt.